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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Deluxe Mix / regular 12.Seeds



Dieser feiner Hanf ist ein Mix aus verschiedenster F1 Hybriden!

* Panama x Sandstorm
* Congo x Congo / Pakistan
* Jamaica x Blueberry
* Panama x BangiHaze
* x Sugarloaf Malaca Thai Pura

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Dienstag, 13. Oktober 2009

Power Plant / Out und Indoor regular 10.Seeds



Dutch Passion: Power Plant (Mostly Sativa) wurde 1997 von uns aus neuen südafrikanischen Genetika entwickelt. Diese Sorte ist durch Inzucht sortenrein bewahrt und niemals hybridisiert worden. Sehr hoher THC-Gehalt. Sie ist mit einem enormen Wachstumspotential ausgestattet und wirft einen sehr hohen Ertrag ab, sowohl indoors als auch im Gewächshaus. Unter Indoor-Bedingungen setzt die Blüte bereits eine Woche nach Verkürzung der Lichtstundendauer auf 12 ein. Outdoors beginnt die Blüte relativ spät, aber die Pflanzen reifen dann zügig. Diese Sorte wächst sehr uniform, liefert ein stark ausgeprägtes Up- High und ist sehr leicht im Rauch.

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Northern Pride / Female 10.Seeds



Garantiert 99% weiblich! Dieser Northern Light-Haze Hybrid ist eine der bekanntesten Northern Light Selektionen. Es dauert ein wenig länger, aber dafür erlangt man die besten Resultate. Sehr intensives High.

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Aktuelle Presse über Cannabis ist Schizophren

Die Presselandschaft Deutschlands ist geistig gespalten, was Hanf angeht. Das möchte ich an folgenden aktuellen Beispielen beschreiben:

Das Hamburger Abendblatt glänzt durch einen kurzen, aber sinnvollen Artikel “Marihuana: Alles was Recht ist” und klärt über die gesetzlichen Gegebenheiten von bestimmten Ländern auf. Die andere Seite ist die Kölnische Rundschau mit dem Artikel “Skurriles Wahlprogramm - Empörung über NRW-Linke”. Anscheinend ist dem Autor Wilfried Goebels (was für ein Name!) mal ein Joint in der “Ausprobierphase” nicht wohl bekommen: Sein einziges wahrhaftiges Problem in dem Wahlprogramm der Linken scheint zu sein, dass erwachsene, selbstbestimmte Menschen - wie schrecklich !!11 - fünf Cannabispflanzen anbauen dürfen sollen. Meines Erachtens sagt das einiges über das Mindsetting des Autors bzw. seiner Einstellung zu Politik und Alltäglichem aus.

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Samstag, 10. Oktober 2009

Feminisierten-Kit#2



* Medusa
* Northern Bright
* Snow White



Snow White / female.10.seeds

Female Snow White is one of our highest quality selections from the “whiteâ€ï¿½ family. The fat pure indica father gives Snow White a denser statue than its close relative, White Widow. This plant is a big yielder with dense sticky buds covered in shiny trichromes. Well suited for hydro or similar systems. Great smooth taste and a powerful indica stone make this strain a nice Widow variation.

* Plant type: Best suitable for indoor growing.
* Plant height: Medium- Indica/Sativa mix
* Stoned or high?: Stoned- Indica Body Buzz
* THC level: Strong 15-20%
* Flowering Weeks: 8/10
* Yield (Sea of Green on one m2) : 350-450
* Harvest Month: 9/10
* Grow difficulty: Moderate



Northern Bright / female.10.seeds



Northern Bright is a hybrid of Northern Light and Haze. Northern bright produces relatively small leaves and long stretchy buds. The smoke is heavy and the odour is a little bit sour. Northern Bright produces an intense up buzz that is optically pleasing. This strain takes a little longer to finish but is well worth it.

* Plant type: Best suitable for indoor growing.
* Plant height: Tall- Mostly Sativa
* Stoned or high?: Sativa High- Cereberal Buzz
* THC level: Strong 15-20%
* Flowering Weeks: 10/12
* Yield (Sea of Green on one m2) : 300-400
* Harvest Month: 10
* Grow difficulty: Moderate



Medusa / female.10.seeds


Medusa is the latest addition to our harem at Nirvana. Powerful Misty genes contribute to Medusa’s ability to turn people to stone. Firm light green buds have a deep musty aroma and a sugar cane after taste. Superior quality smoke makes up for modest yields. Medusa is an absolute must for connoisseurs.


* Plant type: Best suitable for indoor growing.
* Plant height: Medium- Indica/Sativa mix
* Stoned or high?: Stoney yet high- Allround Buzz
* THC level: Strong 15-20%
* Flowering Weeks: 8/10
* Yield (Sea of Green on one m2) : 300-400
* Harvest Month: 9/10
* Grow difficulty: Moderate

Outdoor Mix / regular 10.Seeds



Starke Outdoor-Sorten

Rechtslage in Europa.

Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auch auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte. 1989 verfügte die europäische Kommission in der Verordnung Nr. 1164/89, dass der Anbau von Hanfsorten mit einem Wirkstoffgehalt von unter 0,3 Prozent als Faserhanf legalisiert werden muss. Mit Wirkung zum 16. April 1996 wurde entsprechend auch in Deutschland das seit 1982 im Betäubungsmittelgesetz bestehende pauschale Hanfanbauverbot für den Nutzhanf aufgehoben. Der Anbau ist jedoch nach wie vor genehmigungspflichtig und wird in der Regel nur hauptgewerblichen Landwirten unter strengen Auflagen gewährt. Diese Kontrolle soll vermeiden, dass THC-reiche Sorten zur illegalen Drogengewinnung angebaut werden, da eine Unterscheidung der verschiedenen Unterarten optisch kaum möglich ist. Der Anbau von THC reichen Sorten ist auch zur Gewinnung medizinischer Präparate weiterhin verboten.

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Medizin Cannabis gegen Schmerzen

In Deutschland gibt es nach Angaben der Bonner Bundesopiumstelle nur 30 Patienten, die Cannabis als Schmerzmittel nutzen dürfen. Die Zahl der Anträge habe aber deutlich zugenommen. Grundsätzlich sind Medikamente mit Cannabis-Bestandteilen als "nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel" verboten. Es gebe aber viele Berichte von Patienten, denen Cannabis helfe, bestätigt Wilhelm Schinkel von der Bundesopiumstelle am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Kiffen für die Staatskasse in Kalifornien

In Kalifornien beginnt die Cannabis-Ernte - für "medizinische Zwecke". Schon nächstes Jahr könnte der Anbau von Marihuana komplett legal sein.
Der Gebrauch von Marihuana zu medizinischen Zwecken ist in 14 Bundesstaaten der USA erlaubt.

Der Gebrauch von Marihuana zu medizinischen Zwecken ist in 14 Bundesstaaten der USA erlaubt.


Richard Nixon und Ronald Reagan hätten Eric Sligh gemeinsam mit Schwerverbrechern und Terroristen ins Gefängnis gesperrt - nur wegen seines Gartens. Denn hinter seinem Einfamilienhaus in Redwood Valley, einem Städtchen zwei Autostunden nördlich von San Francisco, pflegt der 30-Jährige elf Pflanzen mit wissenschaftlicher Sorgfalt. Er stutzt und schneidet, wässert und düngt. Aus den Setzlingen, die er im April unter künstlichem Licht in seinem Wohnzimmer großgezogen hat, sind riesige Büsche geworden, die nun zwei Meter hoch in den Himmel ragen. Jetzt erntet er ihre Blüten und Blätter. "Ich rechne mit einem Ertrag von fast 20 Kilogramm", sagt Sligh. Er baut keine Himbeeren an. Sondern Marihuana.Nixon und Reagan wollten mit aller Macht gegen illegale Rauschmittel vorgehen. Der eine erklärte den "Krieg gegen Drogen", der andere führte ihn verbissen im In- und Ausland weiter. Sie bauten Gefängnisse, befahlen Großrazzien und ordneten Militärschläge an. Doch der "War on Drugs" scheint verloren zu sein. Und im liberalen Kalifornien löst sich der konservative Traum von einem drogenfreien Amerika in Rauch auf. Der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA, für sich genommen die neuntgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, könnte schon im nächsten Jahr Marihuana legalisieren.
Das entscheidende Argument für diesen Schritt lieferte dabei weder die Heilkraft der Cannabis-Pflanze noch die Vielzahl wissenschaftlicher Gutachten, die Marihuana als weniger gefährlich einstufen als Alkohol und Tabak. Der Grund ist das Geld. Denn Kalifornien ist pleite - 26 Milliarden Dollar fehlten dieses Jahr im Haushalt, und die Parlamentarier mussten tiefe Einschnitte vornehmen, genau dort, wo es wehtut: in der Bildungs-, Gesundheits- und Kommunalpolitik. Bis zu 1,43 Milliarden Dollar, rechnen Experten vor, könnte Kalifornien mehr einnehmen, wenn Marihuana an Erwachsene verkauft und ähnlich besteuert würde wie Schnaps, Alkohol und Zigaretten. Schon heute ist der Gebrauch der Pflanze in Kalifornien, ebenso wie in 13 weiteren Bundesstaaten, zu medizinischen Zwecken erlaubt. Eine Politik, die unter Präsident Barack Obama geduldet wird.
Der republikanische Gouverneur Arnold Schwarzenegger fordert daher, das Thema öffentlich zu diskutieren. Demokratische Politiker bereiten einen Gesetzentwurf vor, der in der Landeshauptstadt Sacramento debattiert werden soll. Aktivisten wollen bis Jahresende genügend Unterschriften sammeln, um 2010 die Legalisierung im Rahmen einer Volksabstimmung zu erzwingen - nur für den Fall, dass sich die Abgeordneten nicht einigen können. Ihre Chancen stehen gut. Nach Umfragen unterstützen 56 Prozent der Kalifornier die Legalisierung.
Marihuana ist längst eine feste Größe in der kalifornischen Wirtschaft. Das weiß auch Cannabis-Gärtner Eric Sligh, der in Mendocino County aufgewachsen ist - der Südspitze des "Grünen Dreiecks" in Nordkalifornien, zu dem auch Humboldt County und Trinity County gehören. Die Landkreise sind seit den 60er-Jahren für ihre Cannabis-Kultur bekannt. "Die Hippies haben angefangen, in Mendocino Marihuana anzubauen", sagt Sligh. "Heute dreht sich hier fast alles um Gras."
Bis zu zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in der Region hängen von Marihuana ab. Cannabis-Gärtner produzieren in Mendocino jährlich legale und illegale Blüten im Wert von einer Milliarde Dollar. In ganz Kalifornien sollen es sogar 14 Milliarden sein. Damit ist Marihuana das lukrativste landwirtschaftliche Produkt in dem Bundesstaat, der etwa 20 Prozent aller US-Agrarprodukte produziert. Die Umsatzzahlen sind doppelt so hoch wie die des offiziellen Spitzenreiters: Milch.
In Slighs Garten wachsen derzeit elf Pflanzen heran. Nach lokaler Rechtsprechung in Mendocino dürften es sogar 25 sein, denn sein Arzt hat Sligh Marihuana als Arzneimittel verschrieben. "Gegen meine Schlafstörungen", sagt er und grinst. Das Attest berechtigt Sligh zum Kauf von getrockneten Cannabis-Blüten in staatlich lizenzierten Abgabestellen und zum persönlichen Anbau für den Eigenbedarf. 20 Kilo Marihuana gegen Schlafstörungen? "Ja", antwortet er knapp - und lächelt erneut. Der Wert seiner Ernte ist Sligh bekannt: "Je nach Angebot und Nachfrage könnte eine solche Menge knapp 50 000 Dollar einbringen."
Offiziell verdient Sligh seinen Lebensunterhalt als Publizist der Zeitschrift "Grow". Derzeit liefert das "Nachrichtenmagazin der lokalen Cannabis-Kultur" zweimal pro Jahr auf mehr als 80 Seiten Einblicke in die Drogenwirtschaft Nordkaliforniens. Hochglanzfotos zeigen Cannabis-Pflanzen in voller Blüte, Autoren schreiben über Razzien der Polizei auf illegalen Plantagen und geben Anbautipps für Hobbygärtner. Anzeigen locken Erstkunden mit Gratisangeboten und bieten Lieferungen für schwer kranke Patienten frei Haus. Kritiker nennen seine Zeitschrift "Cannabis-Pornografie", sagt Sligh, doch das sei ihm egal: "Wir wollen schon bald jeden Monat ein neues Heft veröffentlichen. Der Markt wächst."


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Freitag, 9. Oktober 2009

Das 20. Jahrhundert Teil I

Der Kampf beginnt. Machtinteressen und Kapitalvermehrung stehen im Vordergrund, als dem "Volke" vermittelt wird, dass man lieber Bäume abholzen solle, um Papier herzustellen oder Eröl fördern muss, um weiterhin Öl für Lampen oder Rohstoffe für Farben und Lacke zu haben.

Und trotzdem - der Hanf ist nicht unterzukriegen...

1837 - 1901

Hier lebte im goldenen 19. Jahrhundert auch ein Dichter mit Namen Charles Ludwig Dogdson, ein etwas skurriler Mensch, der vor allem deshalb Aufsehen bei seiner Mitwelt erregte, weil er sich in ein kleines Mädchen verliebt hatte.

Alice Liddell hieß sie und sie war die Tochter eines Dekans. Charles Ludwidge Dogson hat dieser Alice ein Denkmal gesetzt - in seinem Bestseller ""Alice im Wunderland"", den er unter dem Namen "Lewis Carroll" veröffentlichte.

Seine Werke waren voller Skurrilität - ob's vom Hanf kam? "Lewis Carroll", ein allgemein eher schüchterner Zeitgenosse, neigte zu Depression. Um sie in den Griff zu bekommen, riet sein Arzt ihm zu einem probaten Mittel, welches er bis zu seinem Tod löffelweise verschlang: den "Indian Soothing Syrup". Und der bestand aus Honig, Kräutern und zwölfprozentiger Cannabis"Tinktur".

1903 "Extractum Cannabis indicae aquosum fluidum" wird nun auch als Mittel gegen Koliken bei Pferden empfohlen, "besonders, wenn dasselbe plötzlich auf der Strasse ausbricht und das Tier behufs Verbringung in die Stallung sofort beruhigt werden soll"

1905 England: Pablo Picasso malt seinen haschenden Jüngling

Kleiner Excurs: 26.04.2004

Das Auktionshaus Sotheby’s hat die Versteigerung eines der bedeutendsten "Picasso"-Gemälde zu einem Rekordpreis von mindestens 70 Millionen Dollar (rund 59 Mill. Euro) angekündigt. Picassos „"Garcon a la Pipe"“ (Junger Mann mit Pfeife) aus der Sammlung der Whitney-Familie könnte damit bei der Auktion impressionistischer und moderner Kunst am 5. Mai in New York noch rund 15 Millionen Dollar mehr erzielen als das bisher teuerste Picasso-Werk.

In der Liste der zehn teuersten Gemälde liegt dieses Bild auf Platz sechs.

1906

USA: Das erste Gesetz zur Reinhaltung von Nahrungsmitteln und Drogen ("Pure Food and Drug Act") tritt in Amerika in Kraft. Bis zu seiner Verabschiedung konnte man in Läden oder durch den Versandhandel Medikamente kaufen, die Morpium, Kokain, Cannabis oder Heroin enthielten, ohne entsprechend gekennzeichnet zu sein.

1909

Merck preist seinen Marktrenner "Extractum Cannabis indicae pinque" als Mittel zur Beseitigung von "Gasbeschwerden" im Darm und gegen Schmerzen beim Stuhlgang an.

15.01.1909 * "Gene Krupa", Jazzmusiker und Marihuanaliebhaber

20.06.1909 * "Erroll Flynn", Potraucher und Schauspieler

1909 Alfred Kubin

Deutschland: "Alfred Kubins" Roman "Die andere Seite" wird gedruckt. Das "Buch" basiert - wie Kubin erklärt - auf Cannabis-Erfahrungen.

Bei vielen Menschen löst es Entsetzen, bei anderen pure Begeisterung aus. Es erzählt die Geschichte des Zeichners Kubin, der einer Einladung seines früheren Kindheitsfreundes Patera folgt. Er reist in das ferne „Traumreich“, dessen gott-gleicher Herrscher der Patera ist. Im „Traumreich“ leben seelisch und körperlich geschädigte Menschen in der Stimmung vergangener Zeiten, düster und lichtarm. Was anfangs der Stimmung Kubins entgegenkommt, die Existenz im Scheinreich der Träume, wird nach und nach zum Alptraum. Die Düsterheit, die ihn erst wie ein warmer Mantel geborgen hat, fängt an, ihm die Luft, die Lebensfreude zu nehmen. Depressionen plagen ihn. Er ersucht um eine Audienz bei Patera, doch als er sie erhält, liegt der väterlich-gottgleiche Freund im Sterben. Das System gerät aus den Fugen. Der führenden Hand beraubt, zerstören die Einwohner in orgiastischen Ausschreitungen das Traumreich. Kubin, der die Exzesse überlebt, gelangt innerlich ausgebrannt wieder in die äußere Welt, die Realität.

910

Südafrika versucht, die alten Dagga-Kulte und Naturreligionen der Eingeborenen zu unterbinden und verbietet den Cannabiskonsum
Deutschland: Die Zigarettenmarken "Nil" (8% Cannabis) und "Harem" (7%) verschwinden vom Markt, was allerdings weniger mit dem Cannabis, als vielmehr mit einem Trend zum "Leichtrauchen" zusammenhängt.

1912

Den Haag: Bei der internationalen Opium-Konferenz taucht erstmals die Forderung auf, Cannabis weltweit zu verbieten. Alles staunt, der italienische Abgeordnete, der die Forderung eingebracht hat, erklärt daraufhin, er habe Haschisch mit Opium verwechselt, entschuldigt sich und die Hanfwelt ist wieder in Ordnung. Das Resultat der Konferenz ist die "Haager Opium Konvention", die jedoch noch keine Restriktionen gegenüber Cannabis enthält.

1914

USA: Utah verbietet als erster Bundesstaat Marihuana

1915

USA: Kalifornien erlässt ein Gesetz gegen den Marihuana-Konsum, das wie in Utah auf dem "Jim Crow" - Gesetz basiert (man macht Marihuanakonsum dafür verantwortlich, dass sich schwarze Unterhaltungskünstler weigern, sich die Gesichter mit schwarzer Schminke zu beschmieren)

USA: Der "Federal Harrison Narcotics Act" tritt in Kraft

1914 - 1918 Während der Kriegsjahre wird in Deutschland der Hanfanbau wieder vermehrt propagiert und auch betrieben.

Mrz. 1914

Sancho Villa und seine bekiffte Truppe besetzen Torreon; im Andenken an diesen Sieg entsteht der Song "La Cucaracha"

14.10.1916

Das amerikanische Landwirtschaftsministerium veröffentlicht ein Bulletin über "Hanfwerg als Material zur Papierherstellung" zuhanden von "Personen, die an einer ökonomischen Papierherstellung interessiert sind, besonders "print and book manufactures". Im Bulletin (Nr. 404) wird unter anderem festgehalten, dass dank moderner Fasergewinnungstechnik aus einem Hektar Hanf dieselbe Papiermenge hergestellt werden kann, wie aus 4.1 Hektar Wald (und das - im Gegensatz zur Holzbewirtschaftung - erst noch Jahr für Jahr).

Rückblickend darf vermutet werden, dass dieses Bulletin einer der Hauptgründe war, dass sich ein finanzstarkes Trio, bestehend aus Randolph"Hearst", der Firma ""Du Pont"", sowie "Andrew Mellon" für das Kraut zu interessieren begannen und wenige Jahre später einen gewaltigen und schonungslosen Feldzug gegen Hanf führten.

1916 Teil II

* "Hearst" ist Eigentümer der damals größten "Paper Manufacturing Company", Wald- und Papierfabrikenbesitzer, sowie Zeitungsmagnat (in letzterer Funktion ist er seit Jahren bekannt und berüchtigt für seine Hetzkampagnen gegen Schwarze, Latinos und Mexikaner,- bis zu diesem Zeitpunkt aber nicht in Verbindung mit Cannabis, sondern v.a. mit Kokain).
* Der Chemieriese "Du Pont" wird nicht nur im Textilfaserbereich vom Hanf konkurrenziert, sondern ist auch Lieferant der Sulfide für die Papierher-stellung aus Holz (und steht somit in florierender Geschäftsbeziehung zu Hearst)
* Der Bankier "Mellon" *

*Andrew Mellon zweitreichster Mann der USA, Finanzminister und Hauptfinancier der Firma Du Pont ist nebenbei auch noch Onkel der Ehefrau eines gewissen Harry Anslinger...

1917

Mit Hinweis auf Sancho (Pancho) Villas Marihuana-Brigade verbietet auch Colorado den Marihuana-Konsum

1918

CH: Karl Haber verfasst eine ausführliche Darstellung des Hanf- und Flachsanbaus im Bündner Oberland (und vergissst selbst das gemütliche Pfeifchen nicht)

16.01.1920

In den USA tritt die Alkohol-Prohibition in Kraft

20er

USA: In New York operieren die ersten "tea pads"

25.04.1921 * Ella Fitzgerald, Sängerin ("When I get low, I get high")

12.03.1922 * Jack Kerouac, Untergrund-Schriftsteller und Potraucher

19.05.1923 * Malcolm X, farbige Symbolfigur und Marihuana-Händler

1924

Die Schweiz, die zu den 6 größten industriellen Produzenten von Heroin, Morphin und Kokain gehört und damit schwunghaften Handel treibt (z.B.mit China) wird durch massiven internationalen Druck genötigt, die Konvention von 1912 (Haager Konvention) doch noch zu unterzeichnen, bevor sie als Gastgeber für die zweite Opium-Konferenz auftreten kann. Ein erstes, rudimentäres Betäubungsmittelge-setz wird in Kraft gesetzt.

1925

Genf: Bei der zweiten internationalen Opium-Konferenz werden weltweite Kontrollmaßnahmen für Cannabis eingeführt, obwohl 18 der 19 teilnehmenden Staaten keine Probleme im Zusammenhang mit Cannabis vermelden können; lediglich Portugal berichtet, in seiner Kolonie Angola seien Fälle von schwarzer Aufsässigkeit nach Hanfgenuss vorgekommen. Die knapp ausgehende Schluss-abstimmung zu ungunsten des Hanfs wird von handfesten wirtschaftlichen Interessen bestimmt; so droht etwa Ägypten den Deutschen an, im Falle eines Cannabisfreundlichen Abstimmungsverhaltens Importbeschränkungen für Kokain (Merck) und Heroin (Bayer) zu erlassen.

bis 1925

In Europa werden Hanfkraut / Tabakmischungen als orientalische Tabakmischungen verkauft (Im Emmental zu Gotthelfs Zeiten hießen diese Mischungen "Sonntags-Pfeifen")

1925 Teil II

Panama: Eine militärische Kommission befasst sich mit dem Cannabiskonsum in der Kanal-Region und empfiehlt der Verwaltung, keine Schritte gegen Konsum und Handel zu unternehmen. Gesetzliche Vorschriften werden als nicht notwendig erachtet.

ab 1925

Die Anti-Marihuana-Lobby in den USA macht mobil: Straftaten, die in den südlichen Grenzstaaten begangen werden, werden dem Marihuanakonsum zugeschrieben. Bei jedem erwischten Verbrecher, der irgendwann einmal gekifft hat (was eine ziemlich verbreitete Mode ist), wird der Drogenkonsum gleich als Ursache der Kriminalität dargestellt.


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Joint Doctor


15 Jahre schon beschäftigt sich der Joint Doctor unermüdlich damit, ein einzigartig weites Feld Cannabis bezogener Themen zu erforschen. Immer wieder wurde er als Berater zur Beurteilung von Hanfzüchtungen hinzugezogen. Seine Erfahrungen aus erster Hand umschließen die von Ganja inspirierte Genforschung und die Produktion von Industriehanf. Texte aus seiner Feder wurden in Magazinen wie Cannabis Culture, The International Hemp Association Journal (Holland) und Heads Magazine veröffentlicht.

Noch mehr über den Joint Doctor

Auf der Suche nach alten und neuen Arten wild wachsenden und gezüchteten Cannabis, nach verschiedenen Anbautechniken und Forschungsmethoden, wie auch nach ungewöhnlichen kulturellen Gepflogenheiten, hat der Joint Doctor in seiner (noch kurzen) 15 jährigen Karriere eine wahre “Grasodyssee“ hinter sich gebracht. Auf einer Farm aufgewachsen, interessierte er sich schon als Teenager für den Anbau von Cannabis. Als er dann zur Uni ging, nahm er einige Samen mit sich und fuhr fort seinen Eigenbedarf mit Blüten zu decken, die er in seinem Zimmer im Studentenwohnheim und im angrenzenden Wäldchen heranzog. Diese Aktivitäten außerhalb des Lehrplans wurden im Laufe der Zeit zum Mittelpunkt seines Studiums. Es sollte der Anfang einer Karriere im Cannabisanbau und in der Cannabisforschung werden.

Der Joint Doctor ist viel international gereist und lebte sowohl auf dem weiten Land als auch in der großen Stadt. Dabei hat er ständig mit anderen Züchtern Erfahrungen ausgetauscht, Informationen gesammelt und Kontakte auf allen Ebenen in der Welt der Cannabisforschung gepflegt. Ihm wurden glücklicherweise zahlreiche Möglichkeiten geboten, Wissen zu erwerben. Mit der Hilfe qualifizierter Menschen veranstaltete er in verschiedenen Ländern Outdoor Growing Symposien, welche ihm, unter anderem, ein größeres Verständnis für die Wirkungsweise des Lichts auf den Reifeprozess der Pflanzen verschaffte.

Während seiner Reisen begutachtete er zahlreiche Marihuanaplantagen, Felder von wild wachsendem Cannabis und sogar Zierhanf und lernte dabei eine Menge über die unglaubliche Vielfalt dieser Pflanzenart. Bald war der Joint Doctor davon überzeugt, dass in der Abteilung der Marihuanazucht nicht nur alles möglich, sondern auch alles ausführbar sei. Um neue, bessere Züchtungen zu schaffen, so dachte er, brauche man lediglich einige unterschiedliche Quellen erstklassiger Gene, ein gutes Auge, viel Zeit und Geduld und, wie sich rausstellte, ein Quäntchen Glück.

S.A.D. SWEET AFGANI DELICIOUS / female 3 Seeds


Autopollinization of one of our more powerful and aromatic mothers, Black Domina, selected since 1998. The Black Domina, very well-know in Valencia and the environs, was awarded in the second Valencia’s cannabis cup, organized by La Barraca de María (2004). The autopollinization of this super-mother produces dense buds with a lot of resin, and a sweet and intense aroma, flavour inherited from his afgan ancestors. This seed S1 displays high homogeneity in all the descendants for the described characters. Exceptional to the indoor cultivation, and an all-roads at outdoor. Easy to cultivo and great resistance to plagues and fungi.

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Jack Herer / regular 10.Seeds




Jack Herer, die weltberühmten Samen - mehrfacher Cup-Gewinner - dürfen hier natürlich auch nicht fehlen! Überzeugt doch dieser Hanf mit einem hohen TCH-Level und wird als "ungeheuer gutes Gras" gelobt! :-)

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Big Band female 5.Seeds



Big Band is an ultra-skunk strain known for its creeper stone and Bubblegum taste! When we created Big Band we were looking for something that could deliver a knock out buzz combined with a succulent taste and aroma.

It has the simply explosive aftertaste of Bubblegum with a high and persistent effect, while the phenotype California Desert Sativa brings a subtle menthol nuance. The plants are medium to high in production and medium in height, easily handled by a beginner.

Suitable for beginners and inexperienced growers, it is recommended to grow indoors.

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Donnerstag, 8. Oktober 2009

Marijuana:Hanföl

Hanföl wird aus den Samen gepresst, die sowohl ungeschält als auch geschält genutzt werden. Die dünne Schale enthält Chlorophyll, so dass das Öl aus ungeschälten Samen eine grüne Farbe aufweist. Außerdem sind Bitterstoffe und Ballaststoffe enthalten. Öl aus geschälten Samen enthält weniger Farb- und Bitterstoffe und ist geschmacklich entsprechend nussiger. Hanföl wird vor allem als Nahrungsmittel in Form von Salatöl genutzt und besitzt eine Reihe von hochwertigen Inhaltsstoffen wie essentielle Fettsäuren. Als Bratöl ist es aufgrund seiner Hitzeempfindlichkeit ungeeignet. Daneben findet es Verwendung als Öl in der Kosmetikindustrie, vor allem als Zusatz in der Naturkosmetik, und als Lampenöl. Zur Energiegewinnung wird das Öl dagegen nicht genutzt. Obwohl es beispielsweise als Grundlage für pflanzenölbasierte Kraftstoffe (Biodiesel, Pflanzenöl-Kraftstoff) verwendet werden könnte, besteht aktuell weder der Bedarf noch die technische Reife, das als hochwertig eingestufte Hanföl für energetische Zwecke zu nutzen.

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Mediziner machen sich für Cannabis-Therapie stark

Cannabis auf Rezept? Es gibt Ärzte, die sich dafür einsetzen, dass die Droge zur Behandlung Schwerkranker zugelassen wird. Mithilfe von Cannabis sollen Schmerzen gelindert, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen bekämpft werden.

Gleich vorweg: Eine Heilung verspricht die Cannabis-Therapie nicht. Doch Cannabis kann bei schweren Krankheiten wie Krebs, Aids oder Multipler Sklerose (MS) die Beschwerden deutlich lindern. "Schmerzen werden erträglicher, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen gehören bei vielen der Vergangenheit an. Auch die depressive Stimmung vieler Kranker wird deutlich aufgehellt." So schildert Franjo Grotenhermen von der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" die Vorzüge der Behandlung. Das bestätigt Joachim Nadstawek vom Berufsverband der Schmerztherapeuten. "MS- und Tumor- Patienten profitieren deutlich davon und gewinnen mehr Lebensqualität."

Noch ist Cannabis im Medizinschrank die Ausnahme: In Deutschland gibt es lediglich 30 Patienten, die Cannabis-Blüten oder Extrakt zur Behandlung nutzen dürfen, berichtet die Bonner Bundesopiumstelle am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Die Zahl der Anträge habe aber deutlich zugenommen. Grundsätzlich sind Medikamente mit Cannabis-Bestandteilen als "nicht-verschreibungsfähige Betäubungsmittel" verboten. Es gebe aber viele subjektive Berichte von Patienten, denen Cannabis helfe, bestätigt Wilhelm Schinkel von der Bundesopiumstelle.

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Mittwoch, 7. Oktober 2009

Ice / female 10.Seeds


Samenart : 1/1000+
Blütedauer : 8 wochen
Ertrag : Mittel
Erntezeitpunkt : Ende Oktober
Stabilität : 2


Noch immer eine der Stärksten !

Eine andere Pflanze, aber dasselbe Produkt. Diese Sorte war in den vergangenen 15 Jahren kontinuierlich Veränderungen ausgesetzt; höhere Blumengehalt, gezuckerte Spitzen, weniger und schmälere Blätter haben in einem S.O.G. resultiert. Aber immer noch dasselbe starke Produkt in seinem Original-niederländischen Geruch und Geschmack. Derzeit ist noch eine Variation zwischen den einzelnen Pflanzen zu beobachten, diese wird sich jedoch zukünftig verringern. Daher noch dieser gute Preis.

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Skunk Special / female 10.Seeds


Samenart : feminisiert
Blütedauer : 7,5 - 8,5 weeks
Ertrag : hoch (maximum)
Erntezeitpunkt : Ende Oktober (Niederlande, Gewächshaus)
Stabilität : 75 %


Massive Qualität !

Natürlich mussten wir auch eine Skunk-Sorte in unserer Samenliste herausgeben. Aus allen, auf dem heutigen Markt vorhandenen Skunk-Sorten haben wir eine Sorte entwickelt, die schnelle und riesige Spitzen produziert, mit einem starken Skunk-Aroma und einem schweren Buzz. Skunk Spezial ist eine relativ stabile Sorte mit geringen Unterschieden unter den Einzelpflanzen.

Unsere Testergebnisse für Batch # FS-SS-0703: eine von 10 Pflanzen zeigt eine geringe Abweichung von lediglich einer unterentwickelten ersten männliche Blüte gegenüber den übrigen, völlig weiblichen Pflanzen.

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Hanfmilch

Omegas in Hanfmilch Dairy Milk und andere Alternativen
Lassen Hanfmilch ist eine ausgezeichnete Quelle von ALA (Alpha-Linolensäure) Omega-3-Fettsäuren. Eine Portion Lassen Hanfmilch sieht etwa 50% * der täglichen Wert von Omega-3 EFA's. In der Tat, 92% des Fettgehalts in Lassen Hanfmilch ist Omega EFA's. Lebens-Harvest bietet fast 3x die Omega-3 ist in den führenden Marke Sojamilch, und mehr als doppelt so hoch wie die Omega-6 ist. Im Gegensatz dazu, Mandel-, Reis-Milch und Milchprodukte enthalten keine Omega-3-und weniger als 100 mg Omega-6 ist.

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Wie kann Hanf als Medizin benutzt werden?

Marijuana bietet Tausende von Verwendungsmöglichkeiten in der Medizin. In den USA war Cannabis bis 1937 in der Form einer Tinktur legal erhältlich und wurde für eine Vielfalt von Krankheitsbildern verschrieben. Doch schon weitaus früher wurde Hanf als Heilmittel eingesetzt. In fast jedem alten Buch über Medizinpflanzen kommt Cannabis vor. Es wird meist als panaceas bezeichnet, das heißt soviel wie "Allesheiler".

Heute ist ein Einsatz von Hanf besonders bei AIDS, MS und Krebs zu wünschen, denn es beseitigt Symptome wie Brechreiz, Apathie, und Schmerzen. Besonders die appetitanregende Wirkung hilft, die bei einer Chemotherapie auftretende Abmagerung aufzuhalten. Die Patienten bekommen wieder Hunger, besonders auf Speisen mit einem hohen Milch- und Zucker-Anteil. Außerdem besitzt Hanf eine aseptische Wirkung.

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