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Samstag, 31. Oktober 2009

CannaSutra / regular 15.Seeds


Cannasutra wird als das Flagschiff der Firma bezeichnet! Ein F1-Hybrid vom Feinsten! Wer sich für dieses Pflänzchen entscheidet, bekommt eine stimmulierende Sativa mit einem sehr süßem Geruch und hervorragenden Ergebnissen! Am besten gedeihen diese Pflanzen wenn die Wurzeln viel Platz haben!

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Super Star / regular 15.Seeds


Die beliebte "Super Star" ist eine zweifache Rückkreuzung der legendären "Sensi Star". Zu diesem Zweck wurden zwei ausgewählte starke Sensi Star Männchen verwendet. Ihren Namen verdankt das feine Pflänzchen sowohl der Fülle an Blättern die sie produziert, und dem "High-Gefühl", man sei ein Super Star ;-). Eine empfehlenswerte indica-lastige Pflanze mit den besonderen Eigenschaften einer typischen Sativa!

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Justiz streitet um Hanf-Prozess

Die zwei Thurgauer Bauern, die Anfang Jahr als grosse Cannabis-Produzenten entlarvt wurden, sind noch nicht angeklagt. Der Grund: Ein Streit zwischen der Zürcher und Thurgauer Staatsanwaltschaft.

Wenn eine grössere Straftat mehrere Kantone berühre, komme es häufig zu einem Streit um die Zuständigkeit, sagt der Berner Strafrechtsprofessor Hans Vest. Dabei wolle man die zusätzliche Arbeit und die Kosten für den Vollzug (Prozess und Haft) verhindern. Im Fall der Thurgauer Hanfbauern stelle sich die Frage, wie eng diese mit den Zürcher Händlern kooperiert haben. Hätten diese etwa den Anbau mitgeplant, könne man von Mittäterschaft reden. Dann wäre es richtig, wenn Zürich mit dem Fall weitermache. Aber: «Bei Drogendelikten wird vom Gesetz her zwischen Handel und Anbau unterschieden.» So gesehen wäre eher der Thurgau zuständig, da keine Mittäterschaft bestünde. Vest sieht keine grundsätzlichen Probleme, wenn Anklagen durch solche Streite verzögert werden. Das Bundesstrafgericht entscheide in diesen Fällen rasch. (dgr)

Frauenfeld/Zürich – Unerwünschte Post aus Zürich landete kürzlich auf dem Pult der Thurgauer Staatsanwaltschaft – mit der Bitte zur Erledigung. Die Akten betreffen zwei Thurgauer Hanfbauern, die im Januar für grosses Aufsehen gesorgt hatten. Damals waren ihre grossangelegten illegalen Hanfpflanzungen auf dem Seerücken aufgeflogen. Ein Zürcher Händler, der sich vom Angebot der zwei Thurgauer regelmässig bediente, wurde am Montag in Zürich zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten verurteilt, 24 Monate bedingt und 6 Monate unbedingt. Die zwei Thurgauer Hanfproduzenten hingegen wissen immer noch nicht, wo ihr Prozess stattfinden wird: Die Zürcher und Thurgauer Staatsanwaltschaft streiten sich, wer nun für sie zuständig sein soll.

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USA: Legalisiertes Cannabis? Diskussion läuft

Die neue Politik der Obama Administration ist “möglicherweise” Teil des Prozesse, sagt ein konservativer Kolumnist.

Mit der Entscheidung der Obama Administration, Verkäufer und Nutzer von medizinischem Cannabis nicht weiter zu verfolgen, trotzdem sie gegen föderale Gesetze verstossen, bringt den konservativen Kolumnist George F. Will dazu, zu sagen, dass das Land “offensichtlich in dem Prozess, Marihuana zu legalisieren, ist.”

In der Fernsehsendung von ABC “This Week with George Stephanopoulos,” verglich Will dass was gerade mit Marihuana passiert, mit den Änderungen der Gesetze bei Alkohol, Glücksspiel oder sogar Prostitution.

“Wir haben Glücksspiel über zwei Generationen hinweg in diesem Land legalisiert. Es wurde als Sünde und Kriminalität angesehen. Ohne irgendeine nationale Debatte oder entscheidenden Punkt wurde es einfach getan”, sagte Will. “Wir haben Prostitution in der Art Legalisiert, als dass jeder das Telefonbuch aufschlagen kann und unter “Escort” Service fündig wird. Und jetzt sind wir offentlichtlich in dem Prozess der Legalisierung von Marihuana.”

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Hanf als Genussmittel

Seit mindestens 10.000 Jahren kennen und nutzen die Menschen Hanf. Schon früh bemerkten sie, dass sie nach dem Verzehr seiner Blüten auf merkwürdige Weise ausgelassen und entspannter wurden. Bis heute konsumieren Millionen Menschen in aller Welt Hanf als Genussmittel.
a) Einführung, Übersicht

Der Gebrauch von Cannabis als Genussmittel gehört zu den ältesten Rauscherfahrungen der Menschheit. Heute schätzt man die Zahl der gelegentlichen Cannabiskonsumenten allein in Deutschland auf mindestens drei Millionen. Cannabis ist die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegalisierte Droge. Gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfreut sie sich wachsender Beliebtheit.

Dabei existiert seit Mitte des letzten Jahrhunderts ein nahezu weltweites Verbot von Hanf als Rauschmittel. Im Namen des von den USA ausgerufenen "War on Drugs" werden Cannabiskonsumenten in aller Welt verfolgt, eingesperrt, ihrer Existenz beraubt, ja sogar getötet. Trotz Millionen friedlicher Cannabiskonsumenten entbrannte ein erbitterter Kampf gegen diese vergleichsweise harmlose Droge.

Der Krieg gegen Drogen hat auch für Nicht-Konsumenten verheerende Folgen. So verschwand in kaum 50 Jahren das vieltausendjährige Wissen um eine der ältesten Kulturpflanzen fast völlig, Kranken wird Linderung ihrer Leiden vorenthalten um sie vor konstruierten Gefahren zu bewahren... Nicht zuletzt wurde eine gewachsene Kultur um Rauschhanf ersetzt durch Verfolgungsdruck, dunkle Hinterzimmer und Schwarzmarkthändler. Diese Politik schadet nicht nur ihren direkten Opfern, sondern allen Menschen!

Nach mehr als einem halben Jahrhundert Prohibitionspropaganda sind Cannabiskonsumenten und deren Angehörige schlechter über die Rauschpflanze Hanf informiert als noch ihre Grosseltern. Dabei ist das Wissen um Wirkungen und Nebenwirkungen von Cannabis die beste Vorbeugung gegen Missbrauch und Sucht.
b) Wirkstoff und Wirkung

Berauschender Hanf hat viele Namen. Cannabiskonsumenten sprechen von Dope, Gras, Ganja, Piece... So verwirrend diese Namensvielfalt für Außenstehende sein mag, letztlich unterscheidet man zwei Erscheinungsformen von Rauschhanf:

Marihuana sind die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. An Drüsenhaaren auf diesen Blüten sitzt das "Harz" der Pflanze, mit seinen hohen Konzentrationen von THC und CBD. Marihuana ist je nach Qualität, Herkunft und Trocknungsgrad grün bis bräunlich. Marihuana ist eigentlich das spanische Wort für Hanf.

Haschisch ist das gesammelte und meist gepresste Harz der Hanfpflanze. Je nach Qualität und Herstellungsmethode schwankt seine Farbe von hellem grau-braun bis zu mattem schwarz. "Haschisch" ist eigentlich arabisch und bedeutet Kraut. Anders als bei uns bezeichnet man mit Haschisch in den arabischen Ländern bis Heute die gesamte Hanfpflanze, nicht nur das gepresste Harz.

Die berauschende Wirkung von Hanf beruht auf seinen Cannabinoiden. Insbesondere dem THC wird dabei ein Großteil der Effekte zugeschrieben. Marihuana enthält zwischen 3 und 15 Prozent THC. Bei einzelnen Züchtungen wurden auch THC-Werte um die 20% gemessen. Der THC-Gehalt von Haschisch schwankt immens, ist aber in der Regel höher, als der von Marihuana. Zwischen 5% und über 50% wurden gemessen. Durch spezielle Veredelungsverfahren kann man aus Marihuana so genanntes Haschöl gewinnen, welches THC-Konzentrationen von bis zu 90 Prozent haben kann. Je höher die Wirkstoffkonzentration umso schwerer fällt die Dosierung, so das Cannabiskonsumenten in aller Regel Marihuana und Haschisch Haschöl vorziehen.

Rauschhanf wird gewöhnlich geraucht. Die Wirkung setzt bei dieser Konsumform nach ca. 5- 10 Minuten ein und hält je nach Dosis zwei bis vier Stunden an. Cannabis kann aber auch gegessen bzw. getrunken werden. Die Wirkung setzt dabei erst nach 40- 60 Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an. Cannabis wirkt euphorisierend und kann in hohen Dosen Halluzinationen auslösen. Konsumenten berichten von einer Verstärkung von Sinneseindrücken und Empfindungen, während Leistungs- und Konkurrenzdruck an Bedeutung verlieren. Das Zeitgefühl ist unter dem Einfluss der Droge verändert, oft scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
c) Nebenwirkung und Gefahren

Wie bei allen Drogen birgt auch der Konsum von Cannabis Risiken. Diese sind jedoch weit weniger umfangreich, als noch vor wenigen Jahren befürchtet.

Reale Risiken des Cannabiskonsums erklären sich überwiegend aus den akuten Wirkungen der Cannabinoide und klingen mit dem Ende des Rauschzustandes schnell ab. In der Medizin werden oft eben diese Effekte für die Therapie genutzt. Konsumenten berichten von folgenden "Nebenwirkungen": gerötete Augen (gesenkter Augeninnendruck), erhöhtes Hungergefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses/ Vergesslichkeit, leichte motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizüberflutung. Unter Umständen kann es zu so genannten "toxischen Psychosen" kommen. Diese äußern sich z.B. in Gefühlen wie, die Wirkung hört nie wieder auf, alle sprechen über mich/gucken mich an; oft begleitet von Angstzuständen. Auch die Konsumform spielt bei der Risikobewertung eine Rolle, so steht z.B. das Rauchen von Cannabis im Verdacht krebserregend zu sein.

Abhängigkeit* - Im Gegensatz zu vielen Rauschmitteln sind bei Cannabis nur geringe Gewöhnungseffekte und organische Auswirkungen bekannt. Der Konsumverzicht ist deshalb auch nicht von nennenswerten Entzugssymptomen begleitet. Eine körperliche Abhängigkeit vom Wirkstoff THC, existiert nicht! Allerdings geht man heute davon aus, dass bei 1-3 Prozent der Konsumenten eine psychische Abhängigkeit besteht. Das Risiko einer Cannabisabhängigkeit ist umso größer, je früher der erste Konsum erfolgte.

Überdosis - Die Toxizität von Cannabis ist im Vergleich mit anderen Rauschmitteln äußerst gering. Eine letale (tödliche) Dosierung wurde zwar aus dem Tierversuch errechnet, ist aber praktisch nicht zu erreichen. In den mehr als 10.000 Jahren die Menschen dieses Rauschmittel konsumieren, ist noch Niemand an Hanf gestorben.

Viele der "Gefahren" die angeblich von Cannabis ausgehen erwiesen sich bei wissenschaftlicher Überprüfung als Propagandalügen. So gilt Cannabis heute nicht mehr als Einstiegsdroge, es führt weder zu Unfruchtbarkeit, noch verursacht es Hirnschäden. Auch ein von Cannabis begünstigtes Amotivationssyndrom konnte nicht nachgewiesen werden.

* Der Begriff "Sucht" wird im Zusammenhang mit Rauschmitteln im wissenschaftlichen Rahmen nicht mehr verwendet.
d) Warum Legalisieren

Seit 10.000 Jahren nutzen die Menschen Hanf. Dennoch wurde diese alte Kulturpflanze im vergangenen Jahrhundert verboten. Nicht die Forderung nach Legalisierung von Hanf gehört also als außergewöhnliche Idee auf den Prüfstand, sondern das geschichtlich gesehen relativ kurze Experiment "Kriminalisierung".

Das Hanfverbot sollte die Konsumenten vor Gefahren schützen, von denen wir heute wissen, dass sie nicht im behaupteten Umfang bestehen. Cannabiskonsum führt weder zu körperlichen Schäden, noch ist er der Einstieg in eine Suchtmittelkarriere. Noch nie starb ein Mensch an einer Cannabisüberdosis, dennoch werden beinahe täglich Todesurteile oder lebenslange Freiheitsstrafen für den Besitz von Hanf verhängt.

Quasi nebenbei wurde der Menschheit die Nutzung einer der vielseitigsten Nutzpflanzen verboten. Auch nach der Wiederzulassung von "THC-armem" Hanf in der EU bestehen immense Schranken für seine Nutzung. So müssen interessierte Bauern hohe bürokratische Hürden nehmen um eine Anbaugenehmigung zu erhalten. Noch immer ist der Anbau sogar rauschunwirksamer Sorten in vielen Ländern, z.B. der USA, verboten.

Das Hanfverbot behindert die technische Weiterentwicklung von hanfverarbeitenden Maschinen ebenso wie die medizinische Forschung an einer der ältesten Heilpflanzen. Beinahe täglich sterben Menschen, weil ihnen die lebensrettende Medizin Cannabis vorenthalten wird.

Die vollständige Legalisierung von Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ist längst überfällig. In den 70 Jahren Hanfverbot wurde keines der Ziele dieses Gesetzes erreicht!

Heute konsumieren mehr Menschen Cannabis als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Cannabis kann von den meisten in ihrem Umfeld problemlos erworben werden. Gerade junge Menschen werden darüber hinaus vom Verbot geradezu zum Konsum verleitet.
Auf der anderen Seite müssen Bauern und Verarbeiter noch immer gegen das Image von Hanf als Killerdroge ankämpfen. Manche innovative Hanfanwendung scheitert bis heute am unmöglichen staatlichen Spagat zwischen Drogenkrieg und Wirtschaftsförderung.

Es ist an uns, den historischen Fehler Hanfverbot zu revidieren - Hanf muss wieder legal werden!

Die Hanfklamotte

Hanftextilien haben eine sehr hohe Verschleissfestigkeit, eine hohe Saugfestigkeit, sind unempfindlich beim Waschen, fusseln nicht, sind widerstandsfähig gegen Nässe und stark belastbar... na dann mal rein ins Hanf!

Du hast noch keine Hanfkleidung im Kleiderschrank liegen? Sicher? Es kann nämlich sein, dass du - ohne es zu wissen - bereits Hanffasern am Leibe trägst. Grund: Immer mehr Modedesigner und Produzenten erinnern sich des guten Gewebes. Der Designer Ralph Lauren offenbarte zum Beispiel, dass er schon seit 1984 insgeheim Hanffasern in seinen Kollektionen verarbeitete. Im Juni 1995 veröffentlichte die New York Times ein Interview mit Calvin Klein, der sagte: ?Ich glaube, dass Hanf sowohl für Möbelstoffe als auch in der Modeindustrie die bevorzugte Faser werden wird.? Dem ist leider, trotz aller Zuversicht der Medien, nicht so. Noch immer wird fast alles aus Baumwolle, Flax oder anderen Fasern gewebt, obwohl die Hanffaser in Qualität und Trageeigenschaften weit überlegen ist. Nicht nur, dass Hanffasern erheblich reißfester (drei mal so reißfest wie Baumwolle) und damit haltbarer als Baumwollfasern sind, auch ist dieser atmungsaktive Stoff durch sein gutes Absorptionsvermögen bestens für empfindliche Haut und Allergiker geeignet. Da weder beim Anbau, noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, umschmeicheln die Textilien giftfrei die Haut.

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Grapegod / regular 10 Seeds


8 years of breeding went into this strain before being released. Each generation was carefully picked from a large selection of potential parents. Carefully selected for deep flavour, beautiful appearance and very large yields. We know you will enjoy.
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The B.C. Kush that we crossed with the Grapefruit is the most classic of old school Afghani Kush strains. Very large rounded buds with a fruity hash taste. A great Indica hybrid for big yields and top quality smoke. Enjoyable smooth creamy smoke with a great high.
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Mittwoch, 28. Oktober 2009

Sour P Feminised Resin Seeds 5 Seeds


Resin Samen Sour P Feminized Gerade aus New York, dieser Klon nur Belastung ist der begehrtesten Belastung an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Exotische und mächtigen Geschmack mit dem psychedelischen high, dass Sie flach legt.

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Critical Haze Feminised Resin Seeds 5 Seeds


Critical Haze Samen Weiblich, Amnesia Haze F1 feminisiert gekreuzt mit einem kräftigen Critical Mass mit dem ausgewählten männlichen Phänotyp führen kompakte Knospen voller Harz, große yielder, würziger Amnesia Haze Geschmack mit einem sauren Früchte backtaste. Potenter, lang anhaltendes high!

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Ergänzende alternative Methoden helfen gegen Krebs

Regelmäßig werden wir mit dem Thema Krebs konfrontiert, sei es nun in den Medien oder auch in unserem privaten Umfeld. Und jeder von dieser Krankheit Betroffene hofft, dass es neben den viel gefürchteten konventionellen Therapien wie Chemo-, Strahlen- oder Hormonbehandlungen auch sanftere Heilmethoden gibt, die zwar die oben genannten nicht ersetzen, den Kampf gegen die Krankheit aber erleichtern können.

Wenn man sich für eine alternative Methode entschieden hat, sollte jedoch beachtet werden, dass nach aktuellem Kenntnisstand damit der Krebs nicht besiegt werden kann. Verlangt der Therapeut sehr viel Geld für die Behandlung oder macht sogar eindeutige Heilaussagen, sollte man von der Therapie Abstand gewinnen.

Bevor man mit einer ergänzenden alternativen Behandlung beginnt, sollte man die Ärzte darüber informieren, denn nur so können alle Therapien bestmöglich aufeinander abgestimmt und Wechselwirkungen vermieden werden.

Die folgenden alternativen Heilmethoden sind die erfolgreichsten gegen Krebs. Sie werden sogar von den meisten Krankenkassen bezahlt.

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Hanfaktivist kommt mit einem blauen Auge davon

Es war am 12. Dezember 2007, als die Polizei zuschlug. Mit einem heute 41-jährigen Kaufmann aus Schöfflisdorf nahmen die Drogenfahnder einen der grössten Zürcher Unterländer Marihuanahändler der letzten Jahre fest. Der Hauseigentümer verschwand für fast drei Monate in Untersuchungshaft, wo er sämtliche Vorwürfe schon bald zugab. Demnach hatte der Clubbetreiber zwischen Ende 2004 und Dezember 2007 einen schwunghaften Handel mit Haschisch und Marihuana aufgezogen.

Bis 2,4 Millionen Franken Umsatz

Die Anklageschrift rechnete dem Angeschuldigten vor, dass er über 400 Kilogramm Marihuana sowie über 100 Kilogramm Haschisch eingekauft und äussert gewinnbringend weiterverkauft hatte. Der Umsatz zwischen 1,8 Millionen und 2,4 Millionen Franken konnte sich sehen lassen. Dabei konnte der Schweizer Staatsangehörige einen persönlichen Gewinn von über 262 000 Franken erzielen. Die meisten Verkäufe und Uebergaben tätigte der Angeschuldigte vor einem Restaurant in Regensdorf.





Ein überzeugter Hanfaktivist aus Schöfflisdorf hat mit einer halben Tonne Haschisch und Marihuana gehandelt. Nun kam er mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe davon. Die Anklage hatte vergeblich sechs Jahre verlangt.

Sechs Jahre verlangt

Die zuständige Staatsanwältin Gabi Alkalay ging von einem schweren Verschulden aus und forderte in ihrem schriftlich bestätigten Antrag eine hohe Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Nicht nur wegen Drogenhandels, sondern auch wegen Geldwäscherei und Steuerbetrugs. Zudem sollte der Drogenhändler 1,8 Millionen Franken aus dem unrechtmässig erlangten Vermögensvorteil dem Kanton Zürich abliefern.

«Ich bin geschockt», äusserte sich der Angeklagte am Montag vor dem Bezirksgericht Zürich zum Strafantrag. Allerdings sprachen zwei einschlägige Vorstrafen gegen ihn. So hatte er bereits 1992 wegen umfangreichen Haschischhandels eine unbedingte Gefängnisstrafe von drei Jahren sowie neun Monaten erhalten. Im Februar 2004 kam er am Bezirksgericht Dielsdorf mit einer bedingten Strafe von sechs Monaten davon.

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Dienstag, 27. Oktober 2009

Dutch Delight / female 5.Seeds


Big Bud, Skunk und Afghani vereinigen sich in Dutch Delight – einer kräftigen und wirkungsvollen Cannabissorte, die zur nahezu puren Indica verfeinert wurde.
Obgleich die Niederlande ein ausgesprochen kleinräumiges Land sind, weiß man in Holland seit jeher effizient mit Botanik und Biotechnologie umzugehen; schließlich genießt das Land wegen seiner landwirtschaftlichen Sachkenntnis hohes Ansehen. Ein überraschend großer Anteil der Zierblumen, die weltweit verkauft werden, stammt aus den Niederlanden. Auch der überwiegende Teil der in die Zehntausende gehenden Kilos des drinnen angebauten Cannabis, die jedes Jahr in den Coffeeshops verkauft werden, wachsen in den Niederlanden.

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Peacemaker / regular 12.Seeds


Peacemaker ist wie der Name schon ausdrückt ein Hanf mit einem äußerst entspannenden, gleichzeitig euphorisierenden sowie "optischen High"! Ein fruchtiger Hybride aus den beliebten südamerikanischen Sorten: "Skunk und White Widow". Genau diese Kreation von Ingemar (White Widow, Ingemars Punch) hat schon drei Cannabis Cups gewonnen! Ein empfehlenswertes Pflänzchen ;-)!

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Hanf gegen Krebs

Ein Inhaltsstoff der Cannabis-Pflanze hemmt einer Laborstudie der Universität Rostock zufolge die Ausbreitung von Krebs. Wie die Hochschule mitteilte, wiesen die Pharmakologen Robert Ramer und Burkhard Hinz in Zellkulturen nach, dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol die Auswanderung von Tumorzellen in umliegendes Gewebe bremst. Im Körper können durch diese Auswanderung Tochtergeschwülste (Metastasen) entstehen. Ermöglicht wird die Wanderung durch gewebezersetzende Enzyme, die von den Krebszellen produziert werden. Der Cannabis-Wirkstoff lässt die Zellen einen Hemmstoff gegen diese Enzyme bilden.

Nach Angaben von Hinz, Leiter des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie, sind die Arbeiten zur Antikrebswirkung noch in einem frühen, experimentellen Stadium. Die bisherigen Befunde ließen jedoch darauf hoffen, dass Cannabinoide in Zukunft eine zusätzliche Krebstherapie darstellen könnten, die mit weniger Nebenwirkungen als die in der herkömmlichen Chemotherapie verwendeten Medikamente auskomme. Die Resultate sind im "Journal of the National Cancer Institute" veröffentlicht.

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Werden sich US-Casinos in Zukunft



Sollten sich US-Casinos nach Marihuana rauchenden Spielern ausrichten, falls Kalifornien und Nevada in naher Zukunft Marihuana legalisieren sollten?

Obwohl Kalifornien und Nevada noch einige Hürden nehmen müssen, bemühen sich beide Staaten weiterhin den Gebrauch und den Besitz von Marihuana zu legalisieren. Beide Staaten diskutieren über Gesetzesentwürfe, um Marihuana zu besteuern und den Handel entsprechend zu regulieren. Beide Staaten wiegen die Vor -und Nachteile einer Legalisierung vor dem Hintergrund der Finanzkrise ab und versuchen neue Wege zu finden, um den Staatshaushalt aufzubessern. In beiden Staaten gibt es bereits Gesetze, welche den Einsatz von Drogen zu medizinischen Gesetzen erlauben.

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Freitag, 23. Oktober 2009

Purple Tops / regular 11.Seeds




Diese bekannte lila Sorte kann man leicht und erfolgreich draussen aufziehen, auch wenn es kalt ist oder ein nasses Klima herrscht. Eine einzigartige Pflanze mit violetten Buds, süssem Geschmack und einem echten Sativa - High.

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Californian Orange Skunk / regular 11.Seeds




Diese Sorte ist ideal für den beginnenden Züchter. Sie ist sehr leicht unter verschiedenen Umständen grosszuziehen. Die Buds werden mit orangen Härchen überzogen; schmeckt so süss wie ein Bonbon!


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US-Regierung genehmigt Marihuana als Medizin



Drogenkonsum im internationalen Vergleich Es sei nicht Aufgabe der Bundesbehörden, Patienten mit schweren Krankheiten zu verfolgen, sagte Justizminister Eric Holder. "Es hat für uns keinen Vorrang, Ressourcen des Bundes für die strafrechtliche Verfolgung von Patienten oder ihren Betreuern einzusetzen, wenn dies den Gesetzen der Staaten entspricht", so Holder weiter. Dies soll ausdrücklich nicht gelten, wenn das Rauschgift an Minderjährige verkauft wird oder wenn es beim Kauf von Marihuana zu Geldwäsche oder zu Verstößen gegen die Waffengesetze kommt.


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Mit Kopfweh zur Marihuana-Lizenz


Das Kush-Clubhouse in Venice Beach profitiert von den Kliniken in unmittelbarer Nähe, die Marihuanalizenzen ausstellen. Kaum an einem Ort in den USA wird Marihuana so offensiv beworben wie in Venice Beach Der Boardwalk von Venice Beach in Kalifornien ist seit jeher ein Ort der Straßenkünstler, Bodybuilder, Artisten und Aussteiger. Heute ist die bunte Meile jedoch vor allem auch bekannt für die offensive Bewerbung von Marihuana. Kaum ein Meter auf dem einem niemand eine Lizenz andrehen will, sodass man in Zukunft unbeschwert kiffen darf: "Get your legal smoke tonight!"Offiziell sind es medizinische Gründe, doch in Venice nimmt das nicht jeder so genau. Auf den Plakaten stehen zwar mit großen Buchstaben schwere Krankheiten wie Krebs, Aids und Multiple Sklerose, jedoch bekommt man die Lizenz auch für alle anderen Krankheiten, für die der Konsum von Marihuana zur Bekämpfung von Symptomen oder zur Schmerzlinderung hilfreich sein könnte.


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